Barbara Czarnojahn

Deutschland, Berlin


1959 geboren in Berlin
1978–1983 Studium PH Berlin Musik/Bildende Kunst, Abschluss Staatsexamen
1990–1996 Studium HdK Berlin bei Dieter Hacker (Malerei), Abschluss Meisterschüler
seit 2002 Mitglied im »Verein Berliner Künstler«
2009 7. Internationales Kunstsymposium/Stipendium, Naturpark Stechlin-Ruppiner Land
2017 Auszeichnung beim 23. Andreas-Kunstpreis (2.Preis), St. Andreasberg/Harz

Einzelausstellungen (Auswahl) / Selected single exhibitions
2011 »Schwarzmalerei«, Schwartzsche Villa, Berlin, gem. m. T. Beitl und P. Schlangenbader (Katalog)
2014 »Barbara Czarnojahn Malerei«, Amtsgericht Tiergarten, Berlin
2015 »Kunst trifft Gesundheit«, AOK-Projekt, Schwerin, Rostock, Berlin (Katalog)

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl) / Selected group exhibtions
2016 »Lyrisch-phantastisch«, Galerie Verein Berliner Künstler, Berlin
2017 BoulevardBerlin, Berlin, Katalog
2018 »ART A 10«, A 10 Center Wildau


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Aus der Reihe »Salz auf Schwarz«, 2018–2019



Aus dem Statement von Barbara Czarnojahn zu »Würde«
»Naturbelassene Landschaften haben die Würde des Ursprünglichen, diese ist wertvoll und wird durch Nationalparks, Landschaftsschutzgebiete u. a. allgemein anerkannt. Gleichzeitig müssen wir uns als Zivilisation Landschaften zunutze machen, müssen sie ausbeuten, um überleben zu können. Wir brauchen Nahrung, Energie, Verkehrswege und vieles mehr. Schaffen wir dies bei gleichzeitiger Würdigung, haben wir Respekt vor der Landschaft? Vielleicht wird die ›Würde‹ einer Landschaft manchmal auch erst durch unsere Intervention erreicht? [...] Meine These: es gibt würdevolle Kulturlandschaften. Wo finde ich ›Würde‹ in der Landschaft? Wo fehlt sie?«
Barbara Czarnojahn, Auszug aus ihrem Statement zum Motto der 16. Internationalen Werkstattwoche, »Würde«

From Barbara Czarnojahn’s statement on »Dignity«
»Natural landscapes have the dignity of the original, this is valuable and is generally accepted and upported by national parks, landscape protection areas, etc. At the same time, as a civilization, we must utilize landscapes and exploit them in order to survive. We need food, energy, transport routes and much more. Can we do this while appreciating and respecting the landscape? Perhaps the ›dignity‹ of a landscape is sometimes only achieved through our intervention? [...] My Thesis: there are dignified cultural landscapes. Where do I find ›dignity‹ in the landscape? Where is she missing?«
Barbara Czarnojahn; from her statement on the motto of the 16th International Workshop, »Dignity«





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Aus der Reihe »Salz auf Schwarz«, 2018–2019



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Aus der Reihe »Salz auf Schwarz«, 2018–2019





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